Konferenz

Willkommen zur Zweiten Wissenschaftsministerkonferenz zur Arktisforschung

Eisberg

Adobe Stock/Max Pagano

Wie verletzlich und wie widerstandsfähig sind die Natur und die Menschen in der Arktis? Verstehen wir die regionalen und globalen Dynamiken, die den Wandel in der Arktis vorantreiben? Welche Auswirkungen hat der Wandel in der Arktis für uns?

Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der zweitägigen Konferenz, die Deutschland, die Europäische Kommission und Finnland am 25. und 26. Oktober gemeinsam in Berlin ausrichten.

Im Mittelpunkt des ersten Tages steht das Wissenschaftsforum, bei dem sich Forscherinnen und Forscher aus 26 Nationen, indigene Völkergruppen und NGOs über die internationale Zusammenarbeit in der Arktisforschung austauschen.

Am Folgetag treffen sich die Wissenschaftsminister. Ziel dieses zweiten Ministertreffens ist es, die Fähigkeit zur Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen in der Arktis zu erhöhen sowie die weitere wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen einer großen Anzahl von Ländern und Vertretern indigener Völker zu fördern.